Das Highlight der diesjährigen Saison für die besten Nachwuchsfechter aus ganz Deutschland

Das Turnier wurde getrennt in den Altersklassen 2004 und 2003 gefochten.

Von den insgesamt 132 Startern hatten sich vom Elmshorner MTV im älteren Jahrgang Jannik Fürstenau und im jüngeren Jahrgang Lasse Brackert über die Landesranglisten direkt qualifiziert.

Beide Elmshorner Fechter zeigten in der Vorrunde eine super Leistung. Jannik Fürstenau konnte in der Vorrunde drei Siege für sich verbuchen und zog damit direkt in die Zwischenrunde ein. Hier war er aufgrund des guten Ergebnisses sogar zwischenzeitlich auf Platz 26 gesetzt. Auch Lasse Brackert zog mit 2 Siegen ungefährdet in die Zwischenrunde ein.

In der Zwischenrunde erwischte Jannik Fürstenau eine starke Gruppe und konnte trotz guter Leistung nur einen Sieg verbuchen, so dass er am Ende auf einem guten 43. Platz landete.

Lasse Brackert konnte in der Zwischenrunde 2 Siege für sich verbuchen, die zum Einzug in die K.-O.- Runden reichten. Auch hier konnte er mit konstant sehr guter Leistung den ersten Sieg für sich verbuchen, scheiterte dann aber an Sebastian Ohlig / Fechtverein Heidelberg  (7:10) und Dominik Renz /TSV Laupheim (6:10). Am Ende reichte es für einen hervorragenden 24. Platz.

Am Sonntag gingen die beiden dann gemeinsam mit Arsenij Wall, alle Elmshorner MTV, im Länderpokal (Deutsche Mannschaftsmeisterschaften) als einziges Team für Schleswig-Holstein an den Start. Insgesamt starteten dort 29 Mannschaften aus allen Bundesländern. Aus den bekannten Fechthochburgen gingen teilweise bis zu 6 Teams an den Start.

Dort konnten sie mit sehr guten Leistungen das erste Mannschaftsgefecht gegen das Team aus Württemberg nach einer spannenden Aufholjagd und einem zwischenzeitlichen Stand von 29:34 noch mit 45:41 für sich gewinnen. Nachdem Lasse Brackert sensationell 11 Treffer nacheinander setzte und auf 40:39 aufholte, bewies Jannik Fürstenau Nervenstärke und beendete das Gefecht mit 45:41. Leider gingen die beiden weiteren Mannschaftsgefechte mit 30:45 und 26:45 verloren, so dass es am Ende leider knapp nicht für den Einzug in die nächste Runde reichte und sich die Elmshorner Fechter mit einem guten 22. Platz begnügen mussten.

Insgesamt war es für alle Fechter ein spannendes Wochenende und alle kehrten mit tollen Eindrücken und Erfahrungen heim.

 

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